Die Negativmeldungen zur Lage der Schiffbauindustrie in Mecklenburg-Vorpommern nehmen immer dramatischere Ausmaße an. Fehlende Aufträge, undurchsichtige „Investoren“ aus Rußland, eine Landesregierung, die mehr reagiert als agiert und dabei Millionen Euro sinnlos verpulvert. Arbeitsplätze gehen in dramatischem Umfang verloren. Jetzt ist die Zeit reif für einen Untersuchungsauschuß. Zur Lage sprachen wir mit dem NPD-Fraktionsvorsitzenden Udo Pastörs.
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Erstellt am Donnerstag, 11. Februar 2010